Zur Podiumsdiskussion der Ev. Kirche und der Kolping-Gemeinde am 24.2. in Stockach

Nachlese: Es war vom Veranstalter vorgesehen, das Zuwanderungsproblem weitgehend außen vor zu halten, weil es angeblich kein Landtagswahl-Thema sei. Nun betrachten laut Umfragen bis zu 78 % der in BaWü Befragten gerade dieses Thema als das wichtigste im Wahlkampf. Darüber hinaus wird sich das Schicksal unseres Landes in den nächsten 2 – 3 Jahren an dieser Frage entscheiden. Deshalb habe ich auch auf der Stockacher Podiumsdiskussion versucht, dieses Problem nachhaltig zu thematisieren und hoffe, zumindest einen Teil der Anwesenden nachdenklicher gestimmt zu haben. Nicht zuletzt geht es immer wieder darum, ob die AfD Angst- und Panikmache betreibt und es gar keine objektive Grundlage für solche Ängste gibt — oder ob die Lage tatsächlich sehr ernst ist und die etablierten Parteien, die die Krise zu verantworten haben, jetzt die Lage schön reden und mit allen möglichen anderen Themen vom Hauptthema ablenken.

Inhaltlich spitzte der CDU-Kandidat Reuther die Diskussion auf die Frage zu, dass man „Schengen“ auf keinen Fall opfern dürfe. Für die AfD freilich ist es wichtiger, Deutschland zu retten, und nicht Schengen!

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