Landtag, Top 3, 11.3.2020: Die Ritalintherapie ist eine männerfeindliche Sauerei gegen unsere Jungs

Frau Wöfle, Sie sagen, der Kollege hätte 500€ mehr gekriegt. Warum unterstellen Sie denn ihrem Chef, dass er das aus böser Absicht getan hat? Könnte es nicht sein, dass der einfach besser war als Sie? Sie müssen doch dem Arbeitgeber die Freiheit geben, zu entscheiden, wie er seine Mitarbeiter entlohnt.Wenn er einen für besser hält, dann muss er das doch dürfen.

Es ist doch irgendwie männerfeindlich, wenn man von vorn herein dem Arbeitgeber unterstellt, es mache das nur aus Frauenfeindlicheit. Was ist denn das für ein Männerbild, frage ich, Frau Wölfle?

Frau Wehinger: „Die Frauen werden auf die Rolle der Mütter zurückgedrängt“. Das enttäuscht mich besonders, weil Sie auch Mutter sind. Das ist doch nicht zurückgedrängt, das ist emporgehoben.

Als Mann sage ich, ich beneide die Rolle der Mutter. Es ist eine Ungleichheit der Natur, dass Kinder zu 100% von Frauen geboren werden. Da können wir Männer nicht mitreden. Ich war bei der Geburt meiner Kinder dabei, da war ich ganz klein daneben, muss ich sagen.

Frauenfeinlichkeit ist ein Wesen rechter Politik, sagen Sie Frau Wehinger. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Männerfeindlichkeit ist ein Wesen linker Politik. Und das geht hinein bis hin die Medizin.

Nehmen Sie mal das Beispiel der Ritalintherapie, ADHS, die hypermobilen Kinder. Über 90% derjenigen, die Ritalin kriegen, sind Jungs. Die Jungs haben mehr Bewegungsdrang, die wollen auf Bäume steigen, die wollen sich bewegen, Sport machen. Und die werden bestraft in einer Umwelt, die feindlich gegenüber Männern und Jungs eingestellt ist. Die Ideologie des Feminismus geht hinein bis hin die Medizin. Es ist eine Sauerei, was man mit dieser Ritalintherapie mit unseren Jungs macht.

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