Der schwarze Rassismus

https://www.bitchute.com/video/bQzrfCvUP2rV/

George Floyds Tod: Verursacht durch Rassismus oder doch eher durch schweren Drogenmissbrauch, multiplen Krankheiten inkl. Corona-Infektion?

Ist der „Ruf nach Gerechtigkeit“ der Schwarzen wirklich ein solcher oder eher purer Hass auf Weiße?

Rassistische Opfer- und Vorwurfskultur gegen Weiße.

War der Kolonialismus nur negativ für Afrika und die Schwarzen wie es offiziell heißt, oder gab es auch postive Aspekte?

Die Selbstbeschmutzungssucht rot/grüner Ideologen entspringt nicht einer unvoreingenommenen Analyse sondern einem pathologischem Selbsthass, was im Übrigen auch auf das immer wieder angeführte Geschehen in der Omaheke-Wüste in Namibia zutrifft.

Grundfrage: Gibt es gruppenbezogene Merkmale, gibt es gruppenbezoene Unterschiede zwischen verschiedenen Kollektiven, gerade auch zwischen verschiedenen rassisch definierten Kollektiven?

Zukunft Europas: gemischtfarbiger Kontinent oder bleibt die vorherschende Farbe weiterhin weiß?

Was muss unsere Antwort auf den schwarzen Rassismus mit seiner Vorwufskultur sein?

8 Kommentare

  1. Danke für das Hochladen auf einem anderen Portal. Diese Zensur von youtube ist unerträglich.
    Ich möchte selbst entscheiden was ich sehen und hören will und das hier ist eine interessante
    Sichtweise.
    Es gibt da ein paar Punkte, wo ich nicht mitgehen kann.

    1.Eine andere Kultur ist nicht schlecht, sondern anders. Schwarzafrikaner haben uns nicht um „Missionierung“ gebeten, ergo müssen sie dafür nicht dankbar sein.

    2. Vor über hundert Jahren, hatten die Menschen hier auch eine durchschnittlich robustere Konstitution, weil das Leben an sich viel härter war. Das liegt nicht an der Pigmentierung der Haut.
    (Die Anzahl der robusten absolut ist unverändert, die weniger robusten können nun glücklicherweise überleben.)

    3. Unsere Außenpolitik ist der Hauptgrund dafür, dass die Leute her kommen.
    Also muss diese erstmal geändert werden. Der Rest ergibt sich von selbst.
    Übrigens gibt es auch weiße Menschen in Südafrika. Gehören die da auch nicht hin und
    müssen zurück nach Europa? Das kann es doch nicht sein!

    Die führende Nation der Welt, die USA, haben ihre Bevölkerung aus der ganzen Welt
    zusammengetrommelt. Möglicherweise ist das ja deren Stärke?

    1. @oldeurope:

      1. Nein, sie müssen nicht dankbar sein, aber ebenso wenig haben sie nun auch einen Anspruch darauf, nach der Verkehrung ins Gegenteil(„Kolonisierung – Ausbeutung“) von den Europäern in irgendeiner Form eine Wiedergutmachung(inklusive Ansiedlungsrecht) zu erwarten.

      3. Wieso ist „unsere“ Außenpolitik der Grund? Die Afrikaner könnten ein ordentliches Leben führen, wenn sie nur wollten. Wer herkommt, investiert 5000-10000 € auf einem riskanten Weg. Geld, welches in der Heimat besser angewandt wäre.

      Und was die Weißen in Südafrika angeht, haben dort vor deren Ansiedlung gar keine Menschen gelebt. Die Schwarzen in Südafrika sind dort ebenso wenig heimisch wie die Weißen. Ergo müßten beide dieses Land verlassen.

      4. Die USA sind ursprünglich eine weiße Nation gewesen. Weiße Gründerväter, weiße Einwanderung, die Stärke kam durch den Aufbau der Weißen. Wo hat die USA denn Stärke durch die erst ca. Mitte des letzten Jahrhunderts vermehrt eingesetzte Einwanderung aus der nichtweißen Welt gewonnen? Ganz im Gegenteil. Erst durch die Zuwanderung bestimmter Ethnien kam es zu Bandenbildung, Drogenproblemen, Problemviertel, Aufständen…gewonnen wurde da rein gar nichts.

  2. Ich meine, dass der Lybienkrieg den „Gutmenschenorganisationen“ doch erst die Grundlage für ihre Tätigkeit gebracht hat. Kriege und Sanktionen zähle ich zur Außenpolitik.

  3. Ich erlaube mir auf ein Beispiel Südafrika hinzuweisen: Dort würden wöchentlich angeblich im Schnitt 10 Farmen angegriffen; und dabei sterben im Schnitt vier Menschen. „Zufälligerweise“ wären die Angreifer stets (?) schwarz und die Angegriffenen stets weiß. Seit 1992 hätten angeblich eine Million Hellhäutige Südafrika verlassen. Zeitgleich wäre der Anteil von Dunkelhäutigen von 30 auf 50 Millionen gestiegen. (Weiße: von 6 auf 5 Millionen.)

  4. Afrika, eine zweite Sache: Wenn ich mich an die 90er Jahre zurückerinnere, kommen mir die Hutus und die Tutsis in den Sinn, beides dunkelhäutige Völker, wo das eine das andere um hunderttausende Köpfe verringerte. Hellhäutige wären keine dabei gewesen.

    Afrika scheint auch der einzige großteils „einrassige“ Erdteil zu sein, wenn man vom Norden und vom Süden absieht. Und ich frage mich, ob das immer so war bzw. immer so gewesen sein muss.
    Wenn „wir“ die europäische Geschichte ab dem Jahr 1000 als allgemein weitgehend bekannt annehmen, so trifft das auf unsere Kenntnis der afrikanischen Geschichte eher nicht zu: Was wissen Europäer von Afrika? Nichts, außer dass sie im Norden Pyramiden haben, dass ab 1500 dort einige dunkelhäutige Sklaven hergekommen wären und dass heute recht viele Dunkelhäutige dort leben. Wir wissen demgegenüber nichts über allfällige ausgerottete Völker. Dass ein Ausrotten von Völkern dort nichts ungewöhnliches sein könnte: Ich frage mich, ob die zuvor erwähnten Massentötungen an den Tutsis (?) Hinweis darauf sein könnten.

    In bezug auf Südafrika hat mir jemand erzählt, dass die Gegend dort unbesiedelt gewesen wäre, als die Holländer dort hingekommen wären.

  5. „In bezug auf Südafrika hat mir jemand erzählt, dass die Gegend dort unbesiedelt gewesen wäre, als die Holländer dort hingekommen wären.“

    Ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land.

  6. „Wo hat die USA denn Stärke durch die erst ca. Mitte des letzten Jahrhunderts…“
    Ab dieser Zeit sind die doch erst zur Weltmacht geworden.

    „Dort würden wöchentlich angeblich im Schnitt 10 Farmen angegriffen“
    Das ist ein Unding, welches die Medien praktisch nicht Thematisieren.
    Der schwarze Rassismus gegen weiß kommt offenbar von weiß.
    Ich verstehe das nicht.

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