Neue parteiinterne Vereinigung „Juden in der AfD (JAfD)“

Die Gründungen von immer mehr speziellen Interessensvereinigungen und die dadurch immer weiter voranschreitende Atomisierung der AfD ist ein strategischer Fehler.

Die jüngst erfolgte Gründung der „Juden in der AfD“ hat bereits im Vorfeld viel Aufsehen erregt. Auch in den Aussagen zur Rechtfertigung dieser Gruppierung seitens der Gründer sind leider die üblichen rhetorischen Verbeugungen vor den Kampfbegriffen des politischen Gegners herauszulesen.

Spezifisch religiöse Vereinigungen bergen in der Politik grundsätzlich immer die Gefahr eines Interessenskonflikts zwischen Staat/Partei und Religion. Um dem entgegen zu wirken, sollte die Partei ein Auge darauf haben sich möglichst nicht durch die vielen oft miteinander konkurrierenden Vereinigungen spalten und verwirren zu lassen.

Die AfD hat zu Recht eine positive Haltung zum wahren christlichen Selbstverständnis des europäischen Kontinents eingenommen. Im günstigsten Fall ist diese Gründung überflüssig wie ein Kropf, im ungünstigsten Fall handelt es sich um eine zionistische Lobbyorganisation, die den Interessen Deutschlands und der Deutschen zuwider läuft.

Ein Kommentar

  1. Diese Stellungnahme zur Gründung der JAFD benennt in kurzen, klaren Worten das Problem.
    Nur, leider gibt es hochrangige Mitglieder in der AfD, die etwas gegen Fakten und die Wahrheit haben – und noch mehr gegen jene, welche sie aussprechen. Da einige AfD-Funktionäre keine stichhaltigen Gegenargumente aufbringen können, bekämpfen Sie den Autor mit Ausschlussdrohungen. Eine AfD, der solch ein Ausschluss gelingen würde, verfehlte ihren Zweck – sie würde sich letztendlich leider als nichts anderes erweisen, als die anderen Parteien des Mainstreams, welche ganz offensichtlich das ganze Volk bekämpfen. Auf solch eine AfD könnte man gerne verzichten, denn sie wäre keine Alternative mehr, sondern vielmehr eine Partei, die mit dem Strom der Verratsparteien schwimmt.

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