Landtagsrede 5.2.2020 BREXIT, DEXIT, hinterhältige EU-Methodik, Verhöhnung der Deutschen

Zum Feiern ist mir nicht zu Mute. Feiern tue ich erst, wenn wir den DEXIT geschafft haben. Wir haben jetzt eine EU, wo kein Mensch mehr Englisch spricht (bis auf ein paar Iren und Schotten), aber Englisch ist immer noch die Hauptsprache. Als erstes fordere ich, dass Deutsch jetzt gleichwertige Sprache zu Französisch wird.

Sie haben so schöne Worte gefunden, nur passen sie wirklich nicht zu diesem Anlass. Ich lese Ihnen mal vor, was Jean-Claude Juncker gesagt hat, über die Methode der EU:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Meine Damen und Herren, diese hinterhältige Methode ist die Methodik der EU! Und das ist nicht zum Feiern und auch nicht Versöhnung sondern Verhöhnung des Publikums. Verhöhnung der Deutschen vor allem.

Und wenn Sie sich mal die Folgen anschauen; jetzt schon ist feststellbar: Die Löhne steigen an und die Arbeitslosenzahlen werden geringer. Und wissen Sie was die größte Angst in Brüssel ist? Dass ist mit den Briten aufwärts geht. Weil dann, oh weh, oh weh: Was sagen wir dann?

Also meine Damen und Herren, wir müssen ganz nüchtern den Tatsachen ins Auge sehen. Wenn das die beste Idee ist, die wir je hatten, dann können wir wirklich einpacken.

 

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