Corona-Krise 2: Wirtschaftliche und politische Seite – Herrschaft der Virologen. DEXIT!

Die politische „Therapie“ schon jetzt schlimmer als die Krankheit. Die wirtschaftlichen Folgen: katastrophal!

Die maximale Isolationspolitik ist in Hinblick auf Herdenimmunität nicht zielführend. Die medizinische Scheuklappenpolitik nimmt den Zusammenbruch des Wirtschaftssystems in Kauf für einen angeblichen Schutz vor dem Zusammenbruch des Gesundheitssystems.

Mit dem Zauberwort „Corona“ schaffen es unsere politischen Zauberlehrlinge unsere Wirtschaft, das Wenige, was bei uns noch gut, zum Teil sogar sehr gut, funktionierte, vollständig zu ruinieren.

Man verspricht Gelder, die man gar nicht hat. Man tut so, also wäre die Krise bald vorbei und man könnte dann wieder normal agieren, aber wer garantiert das? Dann kommt vielleicht die nächste Krise?

Das ist, wie wenn die Feuerwehr erst das Feuer legt und dann versucht, mit großen Getöse den Brand zu löschen

Diese Politik steuert gezielt auf einen großen Crash zu. Das ist keine Schwarzmalerei sondern auch in Papieren der Regierung wird dieses Szenario mit Worten wie  „Anarchie“, „Kernschmelze der Wirtschaft“, „Abgrund“ usw. als real einkalkuliert.

Bei den Anderen fährt man in etwa die Strategie:

Also, liebe Leute, passt mal auf: Wir haben hier ein schönes Szenario, in drei Monaten ist alles gut – und wir haben ein ganz schlimmes Szenario mit Abgrund, Anarchie, usw. Und ihr seit diejenigen, die entscheiden, was wir kriegen.

Wenn ihr schön brav das tut, was die Regierung euch sagt, wenn ihr immer gehorsam seid, dann kriegen wir das Szenario eins. Wenn ihr aber böse seid und nicht das tut, was die Regierung sagt, dann kommt der große böse Wolf und frisst euch alle auf.

Nun ich würde sagen, das Gegenteil ist der Fall.

Wenn wir das weiter so zulassen, wie die Regierung das handhabt, dann ist die Therapie schlimmer als die Krankheit. Das Ifo-Institut berechnete, dass die Wirtschaft jede Woche 40 Milliarden verliert. 470.000 Betriebe haben Kurzarbeitergeld angefordert, es werden viele Betriebe kaputt gehen.

Und dann hat man auch noch den Bundesrat und Bundestag gezwungen, die neue Düngemittelverordnung für die Landwirte durchzupeitschen.

Dies wird dazu führen, dass hunderte von landwirtschaftlichen Betrieben auf der Strecke bleiben, weil sie ohne das derzeitige Düngeprozedere gar nicht überleben können.

Es ist zwar schön, wenn man sich um das Grundwasser kümmert. Der EU geht es aber gar nicht um unser Grundwasser. Der EU es darum, die regionale Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln zu unterminieren und zu boykottieren. Henry Kissinger hat einmal gesagt: Weltmacht bedeutet Kontrolle über Energie und Lebensmittel.

Und so wie wir jetzt auf Medikamente aus China und Gesichtsmasken aus Indien warten müssen und abhängig davon sind, so sollen wir in der nächsten Krise auch bei Lebensmitteln wie Eiern, Milch, usw. abhängig werden von anderen Ländern.

Nicht zuletzt bringt die EU wieder ihren Kalauer der Eurobonds ins Spiel, die jetzt Corona-Bonds heißen. Also anstatt brandlöschend zu wirken, macht die EU das Gegenteil, wirkt also als Brandbeschleuniger.

Wenn wir etwas aus dieser Krise lernen können, dann ist es, dass wir die EU nicht brauchen, dass wir auf sie verzichten sollten, dass sie mehr schadet als nutzt. DEXIT! Das ist eine wichtige Lehre aus dieser Krise.

Diese Krise zeigt auch wie schädlich und anfällig eine globalisierte Wirtschaft ist.

Wir können Autos nicht mehr fertigstellen, weil irgendein Teil aus China oder Rumänien fehlt. Die globalisierte Wirtschaft ist wie ein Kartenhaus. Da kann nicht eine einzelne Karte herausnehmen, ohne dass das Ganze zusammenkracht.

Früher hat man gesagt, wenn etwas als sehr bedeutungslos empfunden wurde: „Das ist so, als wenn in China ein Sack Reis umfällt“. Durch die globalisierte Wirtschaft ist es aber heute so, dass wenn in China ein Sack Reis umfällt, dies in Deutschland eine Wirtschaftskrise auslösen kann.

Das Heilmittel ist die Entglobalisierung und das  bedeutet Renationalisierung der Wirtschaft. Wir brauchen wieder eine relative Autarkie. Die Basisindustrie muss national aufgebaut sein, die Energie muss national oder besser regional sein, und die Lebensmittelversorgung muss regionalisiert sein. Nur die Luxusgutherstellung kann in größerem Maße globalisiert sein. Wenn dann globale Effekte auftreten, müssen wir allenfalls auf einen gewissen Luxus verzichten.

Noch immer steht die Frage im Raum: Warum die Fake-Zahlen, warum die Panikbilder aus Italien, warum die Leichenwagen, die durch die Gegend fahren, warum dieser Alarmismus, warum keine oder kaum Berichterstattung über alternative Vorgehen in Schweden oder Weißrussland?

Die Antwort: Diese Politik, die bei hier uns betrieben wird, ist im Wesentlichen keine Seuchenbekämpfungspolitik sondern eine Notstandspolitik, die systematisch den Notstand einübt. Man suhlt sich in Verbotsorgien und mit dem Wort „Corona“ und mit der Formel „Corona“ versucht man durch die Hintertür eine Diktatur einzuführen.

Politik als Notstandsübung, Politik als Einübung von Diktatur. Auf diesen wichtigsten Aspekt, gehe ich beim nächsten Mal ein.

Link auf das Strategiepapier des Innenministeriums: https://fragdenstaat.de/dokumente/4123-wie-wir-covid-19-unter-kontrolle-bekommen/

Ein Kommentar

  1. Danke für die messerscharfe Analyse der Situation.
    Freue mich auf die nächste Folge. 🙂

    PS: Bitte die Standuhr auf Fünf vor Zwölf stellen!

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